Oct 09 |
|
2 |
|
»In Zeiten, in denen eine Bewegung, die sich als links bezeichnet, Hand in Hand steht mit christlichen Kerzenhaltern und schwarzbraunen wie grünen und roten Friedensaposteln, die doch nur den amerikanischen Teufel an die Wand malen und denen es nur darum geht, Europa und insbesondere Deutschland zur neuen, angeblich besseren Weltpolizei zu machen, ist die Bezeichnung ›antideutsch‹ vielleicht die einzig erträgliche. Die Friedenshippies in der Popmusik sind ebenso nur mehr die nützlichen Esel vor dem deutschen Karren, von denen mit Sicherheit jeder mit stolz geschwellter Brust das Bundesverdienstkreuz entgegennehmen würde.« Alfred Bierlek, Das Bierbeben |
|
|
23. Nov 2007 um 22:52
[...] hier beim rumstöbern gefunden: In Zeiten, in denen eine Bewegung, die sich als links bezeichnet, Hand in Hand steht mit christlichen Kerzenhaltern und schwarzbraunen wie grünen und roten Friedensaposteln, die doch nur den amerikanischen Teufel an die Wand malen und denen es nur darum geht, Europa und insbesondere Deutschland zur neuen, angeblich besseren Weltpolizei zu machen, ist die Bezeichnung ›antideutsch‹ vielleicht die einzig erträgliche. Die Friedenshippies in der Popmusik sind ebenso nur mehr die nützlichen Esel vor dem deutschen Karren, von denen mit Sicherheit jeder mit stolz geschwellter Brust das Bundesverdienstkreuz entgegennehmen würde. [...] 24. Nov 2007 um 03:59
Am Anfang kriegt man gar nicht mit, wer eigentlich gemeint ist - schließlich sind ja die Antideutschen (im Gegensatz zu den Antiimps) dafür bekannt, keine Probleme damit zu haben, zusammen mit Beckstein zu demonstrieren (vonwegen christilich und schwarz). Inhaltlich scheint das alles immer beliebiger zu werden - bleiben nur solche Schlagworte wie “Friedensaposteln”, woran man dann erkennen kann, wer gerade gebasht werden soll. :) Nachricht hinterlassen
|
|
| « Man wird doch wohl mal fragen dürfen… | Kader? Na aber! » |