Archive for the 'SCHLAFEN IST KOMMERZ' Category
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Oct 30 |
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Sep 29 |
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Keta Minelli feiert einen runden Geburtstag (Spekulationen sind hier völlig fehl am Platz) und gibt sich deswegen nochmal richtig die Kante, bevor es Richtung Eigenheimfinanzierung und künstliches Hüftgelenk geht. Sowohl Freunde als auch völlig unbekannte, aber sicher nicht minder begabte Künstler spielen alles mögliche (also Techno). Mit dabei: Sven Dohse (Paloma Rec./ Klangsucht), Sachwitz & [...] |
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Sep 29 |
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Eine objektiv bisher kaum betrachtete Tragödie findet allnächtlich vor den Türen der von irgendwem bzw. allen für gut befundenen Clubs statt. Rund um die Welt enden die Abwechslung vom Alltag versprechenden Ausflüge ins Nachtleben, noch bevor sie begonnen haben, wenn die unschön präzise Selektion genannte Arbeit der Türsteher in Drinnen und Draußen teilt und der [...] |
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Sep 25 |
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Sep 21 |
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Sep 05 |
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Aug 14 |
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Eine der schönsten Parties der letzten Jahre. Da bleibt man doch gern mal 40 Stunden. |
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Jul 30 |
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Matias Aguayo, Teil des ansonsten ja eher ein wenig kränkelnden Kompakt-Imperiums und eine Hälfte des leider nicht mehr existenten Projekts “Closer Musik“(unvergessen: “Maria”) im Remix von Herrn Kozalla. Ein schöner Disco-Sommerhit, findet auch Being Boring. |
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Jul 26 |
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“Rausch und Drogen in der Gegenwartskunst” - unter diesem Titel versammelt das Kunsthaus Dresden, die Städtische Galerie für Gegenwartskunst, im Rahmen einer Ausstellung “15 internationale zeitgenössische Positionen, die das Thema Rausch, Drogen und Sucht zum einen als subjektives Empfinden und zum anderen als gesellschaftliches Phänomen bzw. Problem darstellen.” Vertreten sind dabei unter anderem Adam Smith, [...] |
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Jul 16 |
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Vor einigen Monaten schuf ein in Berlin beheimatetes Magazin für elektronische Lebensaspekte einen Begriff, der in Billigfliegerschnelle im Sprachgebrauch der hauptstädtischen Partyszene landete. Easy-Jet-Raver würden per 29 Euro-Angebot und heuschreckengleich die liberale Atmosphäre der Stadt tanken und mit ihrer puren Anwesenheit die lieb gewonnene Ausgehkultur verändern. Und Veränderung ist nicht unbedingt die Sache des konservativ [...] |
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